Jahr der Barmherzigkeit
Eöffnung Heilige Pforte
Plakate Sommerkampagne 2016
 
 

Vatikan

 

Vatikanstadt, 09.12.2015 (dsp/KAP) Papst Franziskus hat bei einem Festgottesdienst im Vatikan das Heilige Jahr der Barmherzigkeit eröffnet. Am Ende der Messe, zu der sich am Dienstagvormittag mehrere Zehntausend Gläubige versammelt hatten, öffnete der Papst die sonst geschlossene Heilige Pforte am Petersdom. Franziskus verzichtete anders als seine Vorgänger in der Vergangenheit auf die symbolischen drei Hammerschläge und stieß einfach die zwei Flügel des Portals auf. In den kommenden zwölf Monaten wird es von vielen Millionen Pilgern durchschritten werden, die betend und meditierend um Vergebung und Barmherzigkeit bitten. Unmittelbar nach Franziskus ging als zweiter Pilger des Jubiläumsjahrs Benedikt XVI. durch die Heilige Pforte. Der emeritierte Papst nahm in einem seiner seltenen öffentlichen Auftritte an der Messe teil. 

Foto: Radio Vatikan/ANSA

Information

zum außerordentlichen Heiligen Jahr "Jubiläum der Barmherzigkeit"

Papst Franziskus hat am 11. April 2015 offiziell ein Heiliges Jahr der katholischen Kirche ausgerufen. Vor der Heiligen Pforte des Petersdoms überreichte er den Erzpriestern der vier Großen Päpstlichen Basiliken Roms sowie ausgewählten Kardinälen und Erzbischöfen aus dem Vatikan die sogenannte Verkündigungsbulle, eine besonders feierliche Urkunde. Das "außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit" beginnt am 8. Dezember und endet am 20. November 2016.

 

Gabor Pinter, aus Ungarn stammender Vatikan-Diplomat, wird Nuntiaturrat in Wien, wie das vatikanische Staatssekretariat mitteilte.

 
 

Die Päpste Johannes Paul II. (1978-2005) und Johannes XXIII. (1958-63) können demnächst heiliggesprochen werden.

 
 

Die Ermittlung der italienischen Justiz gegen den Vatikanprälaten Nunzio Scarano und dessen Verhaftung haben das Fass offensichtlich zum Überlaufen gebracht.

 
 

Vatikanstadt, 05.07.2013 (KAP/dsp) Gerade einmal vier Monate nach Amtsantritt hat Papst Franziskus am Freitag seine erste Enzyklika - "Lumen fidei" - veröffentlicht. Damit hat der Papst aus Argentinien im Blick auf die Ausarbeitungszeit - wenn auch aufgrund der intensiven Vorarbeit seines Vorgängers Benedikt XVI. - einen Rekord aufgestellt. Bei einer Pressekonferenz im Vatikan mit dem Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Quellet, dem Präfekten der Glaubenskongregation, Ezbischof Gerhard Ludwig Müller, dem Präsidenten des Rats zur Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, und Vatikan-Sprecher P. Federico Lombardi, wurde das Lehrschreiben vorgestellt. Zentrale Aussage ist, dass christlicher Glaube notwendig Konsequenzen für das Handeln der Christen in der Gesellschaft haben muss.
Originaltext der Enzyklika in Deutsch

Titel "Lumen fidei"
 

Der Leiter der Römischen Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, sieht keine Möglichkeit, geschiedene Katholiken nach erneuter Heirat zur Kommunion zuzulassen, wie die deutsche Kath

 
 

Die Zahl der Priester weltweit ist im Steigen, wie aus dem Statistischen Jahrbuch der Kirche (Ausgabe 2013) hervorgeht.

 
 

Stellungnahme von Bischof Klaus Küng zur Ernenneung von Benno Elbs zum neuen Bischof von Feldkirch Ich freue mich über die seit langem erwartete Ernennung von Dr.

Dr. Benno Elbs
 

Vatikanstadt, 13.03.2013 (dsp/kap) Der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio (76) ist neuer Papst.

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